Tausende Anleger:innen wurden in den letzten Jahrzehnten Eigentumswohnungen zu deutlich überhöhten Preisen vermittelt — überfinanziert, mit geschönten Mietrenditen und ohne echte Wertprüfung. Wenn Ihre Restschuld heute höher ist als der Wert der Immobilie, sind Sie nicht allein — und es gibt Handlungsoptionen.
Diese Merkmale tauchen bei den meisten überteuerten Steuerspar-Immobilien auf. Je mehr Punkte zutreffen, desto sinnvoller ist eine kostenlose Prüfung Ihrer Unterlagen.
Die Immobilie wurde über einen Vermittler oder Strukturvertrieb verkauft, oft mit Zeitdruck oder „Beratung zuhause“.
Der Kaufpreis lag spürbar über dem, was vergleichbare Wohnungen in der Lage tatsächlich wert waren.
Die Bank finanzierte praktisch ohne Eigenkapital — inklusive Nebenkosten und Provisionen.
Eine „garantierte“ Miete lief nach 1–2 Jahren aus oder wurde nie in der versprochenen Höhe erzielt.
Ihre Restschuld liegt heute über dem realistischen Verkaufswert der Immobilie.
Die versprochene Steuerersparnis deckt die laufenden Verluste bei Weitem nicht.
Vier Phasen, die sich in den meisten dokumentierten Fällen wiederholen.
Vermittler sprechen gezielt gutverdienende Angestellte an — mit dem Argument „Steuern sparen“.
Kaufpreis, Provisionen und Nebenkosten werden zu 100 % oder mehr über die Bank finanziert.
Mietgarantien laufen aus, echte Mieten liegen deutlich unter den Versprechen.
Miete und Steuervorteil decken die Kreditrate nicht — die Lücke bleibt bei den Anleger:innen.
Wir sind keine Kanzlei. Wir nehmen Ihre Angaben auf und vermitteln geeignete Fälle an spezialisierte Anwält:innen für Kapitalanleger- und Bankrecht.
Kurzes Formular zu Kauf, Finanzierung und heutiger Situation.
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Passende Fälle geben wir an spezialisierte Anwaltskanzleien weiter.
Die Kanzlei meldet sich bei Ihnen für die weitere, unverbindliche Einschätzung.
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